Er ist wahrhaftig auferstanden!

Hausandacht für Ostermontag 13. April 2020
Er ist wahrhaftig auferstanden!
„Himmlische Höhenflüge“

Pfr. Rolf Wachter, Heuchlingen

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Liebe Gemeindeglieder,

in der aktuellen Situation können wir uns nicht in den Kirchen treffen, um miteinander Gottesdienst zu feiern. Das bedeutet aber nicht, dass gar kein Gottesdienst mehr möglich wäre.
Gottesdienst bedeutet: wir singen und loben Gott – und wir lassen uns durch Gottes Gegenwart ermutigen. Auch zuhause können wir vor Gott kommen, beten und über ein Wort aus der Bibel nachden-ken. Alleine oder gemeinsam mit denen, die in unserem Haushalt leben.
Dazu will diese Handreichung ermutigen. Sie ist ein Vorschlag zur Gestaltung einer Hausandacht. Die einzelnen Texte können gerne auf möglichst viele Mitfeiernde verteilt werden.
Wenn es möglich ist, singen Sie die die Lieder. Vielleicht haben Sie sogar ein Begleitinstrument. Wenn Sie nicht singen können oder wollen, sprechen Sie die Strophen laut.
Das gilt übrigens für alle Texte: sprechen und lesen Sie laut, auch wenn Sie alleine sind. So nehmen Sie die Texte viel bewusster wahr und sie entfalten ihre ganze Kraft
.

Vorbereitung Räumen Sie beiseite, was die Gedanken abschweifen lässt. Neh-men Sie sich bewusst Zeit.
Nehmen sie für die Lieder ein Gesangbuch zur Hand.
Stellen Sie gerne eine Kerze bereit; diese entzünden wir vor dem ersten Lied
.

Eröffnung
Einer:   Wir feiern diese Andacht in der Gegenwart des dreieini-gen Gottes und sprechen:
Alle:   Im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Einer:   Der Wochenspruch für diesen Ostertag und die kom-mende Woche steht in der Offenbarung des Johannes:
Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offenbarung 1,18)

Entzünden der (Oster-)kerze
Einer:   Jesus Christus, gestern und heute, Anfang und Ende, sein ist die Zeit und die Ewigkeit.
Durch sein Leiden und seine Auferstehung erlöse, behü-te und bewahre uns der Herr.
Die (Oster-)Kerze wird angezündet

Eingangslied: Gelobt sei Gott im höchsten Thron (EG 103)
Psalmgebet und Ehr sei dem Vater (Psalm 118 / EG 747)

Eingangsgebet
Christus, auferstanden von den Toten,
nichts kann uns von dir trennen.
Hilf uns in der Angst vor dem Leben,
hilf uns aus der Angst vor dem Tode
und gib uns Anteil an deinem unzerstörbaren Leben,
der du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst
und gerühmt wirst in Ewigkeit.

Liedvers: Meine Hoffnung und meine Freude – EG 576
Meine Hoffnung und meine Freude, / meine Stärke, mein Licht: / Christus, meine Zuversicht, / auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht, / auf dich vertrau ich und fürcht mich nicht.

Lesung des Predigttextes: Lukas 24,36-45
36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! 37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist. 38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz? 39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin's selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe. 40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße. 41 Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 43 Und er nahm's und aß vor ihnen. 44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen. 45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, sodass sie die Schrift verstanden.

Stille
Halten Sie einen Moment Stille.

Nachdenken über den Text
Wenn Sie möchten, können Sie anhand der folgenden Fragen über den Text nachdenken.
•   Warum erschrecken die Jünger zunächst (v. 37)?
•   Was unternimmt Jesus, um den Jüngern die Furcht zu nehmen?
•   Jesus grüßt, spricht, zeigt sich, isst etwas vor den Augen der Jünger.
  o   Was davon würde mich zuerst überzeugen?
  o   Was erfreut mich an dem Gedanken, dass der auferstande-ne Jesus „Fleisch“ und „Knochen“ hat? Was befremdet mich?
•   Welche Hoffnung schöpfe ich aus der Auferstehung Jesu?
Alternativ oder ergänzend können Sie auch die Predigt im Anhang (vor)lesen.

Liebe Gemeinde,

Er ist erstanden, Halleluja!
Er ist wahrhaftig auferstanden!
Vielleicht haben Sie sich heute morgen auch schon mit diesem alten Osterruf begrüßt.
Er gilt, auch in diesen Tagen, in denen alles anders ist.
Was ist das für eine großartige Botschaft!? Jesus ist nicht im Grab geblieben! Ja, er war tot, aber er hat den Tod überwunden, er war stärker als der Tod. Gott hat ihn mit neuem Leben beschenkt.
Evangelium haben die ersten Christen diese Botschaft genannt – „gute Nachricht“. Sie mussten es nicht einmal näher beschreiben, worum es in dieser guten Nachricht ging – das war die gute Bot-schaft schlechthin, die alles andere in den Schatten stellt.
Diese Botschaft ist der Kern unseres Glaubens. Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt alles. Nicht auszudenken, wenn diese Botschaft nicht stimmen würde, wenn das eine Falschmeldung wäre, Fakenews wie so vieles, was heute an Meldungen kursiert. Dann könnten wir als Christen einpacken, dann wäre unsere Hoffnung nur ein Selbstbetrug.
Doch kann das wirklich sein – dass Jesus von den Toten auferstanden ist? Wir tun uns schwer mit etwas, das unserem an Erfahrung und wissenschaftlichen Erkenntnissen orientierten Weltbild so offensichtlich widerspricht.
Wenn sich diese Frage also in Ihnen zu Wort meldet, sind Sie nicht alleine: Kann man das mit der Auferstehung glauben?
Der Text, über den ich heute mit Ihnen nachdenken möchte, zeigt uns: Zweifel an der Auferstehung Jesu sind nicht neu. Auch die Jünger konnten es zunächst nicht glauben. Schauen wir doch ein-mal, wie es ihnen geht:
Da sitzen sie, nach der Kreuzigung, haben sich zurückgezogen in ein Haus, das ihnen jemand zur Verfügung gestellt hat. Sie sind in die selbst gewählte Isolation gegangen, haben sich abgeschottet von allen, die nicht zu ihnen gehören.
Wie sollte es mit ihnen weitergehen? Jesus hatte sie aus ihrem Alltag, aus ihren Familien herausgerufen. Voll Hoffnung waren sie mit ihm aufgebrochen. Konnten sie jetzt einfach wieder heimkehren und weitermachen, als ob nichts gewesen wäre? Ach, wie gut war doch die Zeit mit Jesus gewesen. Er kannte den Weg, er wusste immer Rat – was sollten sie jetzt ohne ihn tun?
So sitzen die Jünger da, allein gelassen, durcheinander, verzweifelt, verängstigt und ratlos.
Und dann kommen da auch noch einige von den Frauen, die auch zu ihnen gehörten, und erzählen etwas von einem leeren Grab und dass Jesus lebe. Dabei hatten sie doch selbst gesehen, wie man seinen Leichnam vom Kreuz genommen hatte. Jesus war tot!
Die ersten Jünger machen sich auf den Heimweg. Schluss, die Sache mit Jesus war wohl ein riesengroßer Reinfall, ein Schuss in den Ofen. Unterwegs treffen sie einen Mann, dem erzählen sie alles. Er hört ihnen zu – wie Jesus ihnen zuhörte. Aber erst, als er mit ihnen zu Abend isst, das Brot nimmt und verteilt, da erkennen sie ihn: es ist Jesus! Und sie rennen zurück nach Jerusalem, um den anderen zu berichten, was sie erlebt haben.

Und da setzt unser Predigttext ein, Lukas 24,36-48:

- Textlesung -
Da haben die Jünger gerade von Augenzeugen gehört, dass Jesus lebt. Nun steht er selbst direkt vor ihnen und spricht mit ihnen – und sie können es immer noch nicht glauben. Ist es die Freude, die ihnen den Verstand raubt? Ist es schlichtweg zu unwahrscheinlich, als dass es wahr sein könnte? Die Jünger tun sich schwer damit, die Auferstehungsbotschaft zu glauben. Voll Zweifel sehen sie auf die Gestalt, die da vor ihnen steht. Schauen wir uns doch einmal an, wie Jesus den Jüngern über ihre Zweifel hinweghilft.

1.   Jesus ist ganz für seine Jünger da
Jesus ist ganz da! Da lässt der Bericht von Lukas keinen Zweifel aufkommen. Es war keine Einbildung der Jünger, kein Traum, in dem ihre Psyche irgendwie die Lösung des Problems präsentierte – nein, Jesus ist wirklich und leibhaftig auferstanden. Die Frage, vor der wie heute stehen, ist nicht, ob Jesus leiblich auferstanden ist oder ob wir uns das eher geistig vorstellen sollen. Die Frage, vor der wir stehen, ist die: schenken wir den Berichten der Evangelisten, der Apostel und Jünger, Glauben – oder nicht? Haben sie Recht – oder ist die ganze Auferstehungsgeschichte Schwindel? Wenn die Geschichte stimmt, dann ist Jesus leiblich auferstanden, da ist Lukas ganz eindeutig.
Jesus ist ganz und gar für seine Jünger da. Er grüßt sie mit dem Friedensgruß: „Friede sei mit euch“ – so, wie er sie wohl immer gegrüßt hat. Er redet mit ihnen, er erkennt ihre Zweifel und geht auf sie ein.
Vielleicht ist er ja ein Geist? Oder ein Doppelgänger? Jesus lässt sich anfassen, er zeigt seine Wundmale an den Händen und Füßen. Er isst sogar etwas, damit sie sehen: das ist kein Geist und kein Doppelgänger – der da vor den Jüngern steht ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, es ist der Jesus, der drei Tage zuvor am Kreuz starb. Und jetzt lebt er, unbestreitbar, und erklärt seinen Jüngern anhand der Schrift, was sich da vor ihren Augen ereignet hat.
„Und da öffnete er ihnen das Verständnis“, schreibt Lukas. Ich glaube, dass dieser kleine Satz ganz entscheidend ist. Nicht die leibliche Erscheinung Jesu hat die Jünger überzeugt, nein, ent-scheidend war, dass Jesus zu ihnen gesprochen hat, dass er ihnen das gesagt hat, was sie in dieser Situation hören mussten.
Wir haben heute keine andere Wahl, als uns auf den Bericht des Lukas zu verlassen. Und noch immer stehen wir vor der Frage: stimmt das, oder tischt uns Lukas hier das größte Märchen aller Zeiten auf? Wir können das nicht daran überprüfen, dass wir Jesus in leiblicher Gestalt hierher zu uns einladen. Wir hätten das manchmal ganz gern, ein sensationelles Ereignis, an dem wir unseren Glauben überprüfen können.
Unser Predigttext macht deutlich: auch sensationelle Ereignisse führen nicht zwangsläufig zum Glauben. Jesus stand mitten unter den Jüngern, und sie glaubten es nicht! Wenn Jesus nun wirklich bei uns in der Stube stünde, oder der Küche, oder wo immer wir gerade Gottesdienst feiern – würden wir es wirklich glauben, oder würden wir den Trick suchen?
Ob man das mit der Auferstehung glauben kann, hatten wir am Anfang gefragt. Die Antwort lautet: man kann es nicht nur glauben, man muss es glauben. Denn unserem Verstand bleibt die Antwort auf diese Frage verschlossen – wir finden sie nur, wenn wir glauben, wenn wir Jesus vertrauen. Entscheidend für die Jünger war, dass Jesus zu ihnen geredet hat. Und genau daran können auch wir überprüfen, ob das mit der Auferstehung stimmt: wir können Jesus beim Wort nehmen.

2.   Jesus begegnet uns in seinem Wort
Das war damals das Entscheidende und ist es bis heute geblieben: Jesus begegnet uns in seinem Wort. Wo wir auf sein Wort hören, wo wir erleben, dass es in unserem Leben wirkt, da bekommen wir Gewissheit: er lebt, ja, er ist wahrhaftig auferstanden.
Wir können Jesus nicht mehr von Angesicht zu Angesicht gegen-über treten. Aber das heißt nicht, dass Jesus nicht auch heute noch zu uns reden kann. Sein Wort hat viele Wege, uns zu erreichen.
Manchmal ist es ganz unverhofft – ein Bibelwort, das uns jemand zuspricht, ein Liedvers, den wir auf einer Grußkarte finden. Ganz besonders möchte uns aber Jesus dort begegnen, wo wir seine Nähe und Gegenwart suchen. Ich vermisse in diesen Tagen die Gottesdienste in der Kirche, wo wir gemeinsam Jesus begegnen können. Doch er ist auch da, wenn wir für uns alleine oder in der Familie eine Andacht feiern. Im Gebet und beim Lesen der Bibel, in einer persönlichen Stillen Zeit treten wir mit Jesus in Kontakt, da können wir mit ihm reden, ihm unsere Sorgen berichten und hören, was er uns zu sagen hat.
Manchmal braucht es dazu auch Geduld. Gott antwortet nicht auf Bestellung – er antwortet dann, wenn es in seinen Augen der rechte Zeitpunkt ist. Da müssen wir auch manche Durststrecke bewältigen. Da müssen wir auch durch schwere Zeiten hindurch, wie vielleicht jetzt. Nicht anders erging es den Jüngern. Es hat ge-dauert, bis Jesus vom Tod auferstanden ist. Es hat seine Zeit ge-braucht, bis die Jünger endlich begriffen haben, was geschehen ist. Doch wenn sie am Karfreitag abends die Koffer gepackt hätten und aus Jerusalem abgehauen wären, weil alles aus zu sein schien – dann hätten sie das Beste verpasst.
Wer Jesus in seinem Wort begegnen will, der muss sich darauf einlassen. Es gibt keine Garantie, dass Jesus uns sofort antwortet. Aber wer mit der ehrlichen Erwartung, dass Jesus ihm etwas zu sagen haben könnte, nach ihm fragt, der wird eine Antwort be-kommen, der wird erleben, dass Jesus wirklich auferstanden ist.

3.   Jesus hat eine neue Perspektive für uns
Wer sich auf Jesus einlässt, wer die Begegnung mit dem Auferstandenen sucht, dem ergibt sich eine völlig neue Perspektive für sein Leben.
Eben noch waren die Jünger ein verzagtes Häuflein gewesen, verängstigt und zu Tode betrübt – und nun werden sie von Jesus in eine große Perspektive hinein gestellt.
Sie sehen auf einmal, dass sie sich am Schnittpunkt der Weltgeschichte befinden. Vor ihren Augen erfüllen sich Prophezeiungen aus dem Alten Testament. Und dann werden die Jünger noch ein-mal ganz neu in Jesu Dienst berufen. Was sie eben gesehen und gehört haben, das sollen sie nun aller Welt verkünden. Dieser Auftrag Jesu an seine Jünger gilt bis heute. Wo wir spüren, dass die Auferstehung real ist, da ist das auch unser Auftrag. Wer erlebt hat, dass Jesus tatsächlich auferstanden ist, wer erfahren hat, wie Jesus befreit von Ängsten, von Sorgen und Schuld, der ist berufen, diese frohe Botschaft weiterzusagen.
In diesen Tagen werden wir alle von der Corona-Epidemie umgetrieben. Niemand kann sicher sagen, wie sich die Lage weiter entwickeln wird. Es gibt viele Hoffnungen – aber werden sie sich erfüllen?
Als Christen dürfen wir uns an dieser einen großen Hoffnung fest-halten: dass Jesus auferstanden ist. Dass der Tod besiegt ist. Dass Gott uns neues Leben schenkt. In diesen besonderen Tagen will ich mich daran festhalten, was Jesus uns versprochen hat. Der Auferstandene, sagt uns zu, dass er uns seine Kraft gibt und uns begleitet, wo auch immer wir in seinem Namen hin gehen: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
Amen

Liturgie und Predigt verfasst von Pfr. Rolf Wachter, Heuchlingen
Lied: Er ist erstanden, Halleluja (EG 116)
Fürbittengebet (Christian Zimmermann)

Herr Jesus Christus,
an diesem Ostertag wollen wir Dich loben und preisen.
Du hast die Macht des Todes überwunden.
Du bist stärker als alle bösen Mächte.
Vor dir muss klein beigeben, was unser Leben bedroht.
Und doch erleben wir gerade das in diesen Tagen:
Alles ist anders.
Und wenn es auch nicht um unser Leben geht,
so ist doch alles infrage gestellt,
was dieses Leben bisher ausgemacht hat:
Unsere Freiheit ist eingeschränkt, unser Wohlstand bedroht.

Herr Jesus Christus,
du bist stärker als der Tod.
Führe uns auch aus dieser Situation heraus.
Und lehre uns,
neu auf Dich zu vertrauen;
Deine Nähe zu suchen,
Dein Wort zu hören,
Deine Wege zu gehen.

Dir befehlen wir alle Menschen an,
die nun in der Verantwortung stehen:
unsere Politiker, die Wissenschaftler, Ärzte, Pflegekräfte.
Alle, die sich nicht einfach zurückziehen können,
sondern täglich mit vielen Menschen zu tun haben.
Bewahre sie, und gib ihnen Weisheit für ihr Tun.

Vor Dich bringen wir
die Kranken und Sterbenden,
die Trauernden und Einsamen,
die nun noch mehr alleine sind.
Stärke sie, tröste sie und richte sie auf.
Du bist unsere Hoffnung.

Vaterunser
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Schlusslied: Christ ist erstanden (EG 99)

Segen Wenn Sie möchten, falten Sie die Hände zu einem „Segenskörbchen“.

Gott segne uns und behüte uns
Gott lasse sein Angesicht leuchten über uns
und sei uns gnädig
Gott erhebe sein Angesicht auf uns
und schenke uns Frieden.
Amen.

Stille
Kerze auspusten

1 Kommentar

  1. Elsbeth Kaschta sagt:

    Prima, frohe Ostern!

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