Gottesdienst unter Beachtung des folgenden Hygienekonzepts

  • Die vom Kirchengemeinderat festgelegte Höchstzahl an 86 Besuchern für Gottesdienste in der Kirche, einschließlich Empore, darf nicht überschritten werden; darüber hinausgehende Personen können vorerst leider nicht am Gottesdienst teilnehmen.
  •   Der Eingang ist die Osttür, der Ausgang die Turmtür.
  •   Der Sicherheitsabstand von 2 Metern ist einzuhalten; in einem Haushalt zusammen lebende Personen können näher zusammensitzen.
  •   Die zur Verfügung stehenden Sitzplätze sind durch Kissen gekennzeichnet
  •   Den Gottesdienstbesuchen wird empfohlen, mitgebrachte Mund-Nase-Masken zu benutzen, Masken liegen auch bereit.
  •   Bitte keine Umarmungen, Handschlag und Ähnliches!
  •   Gesangbücher werden nicht ausgegeben; eigene können mitgebracht werden.
  •   Desinfektionsmittel steht bereit.
  •   Sollten Sie Erkältungssymptome verspüren, bleiben Sie bitte zu Hause!
  •   Der Gemeindegesang ist untersagt.
  •   Der Gottesdienst findet in verkürzter Form statt.

Online-Predigten und mehr!

Fahrdienst zum Gottesdienst und Veranstaltungen


Jeder soll die Möglichkeit haben, die Gottesdienste und Veranstaltungen zu besuchen. Darum gibt es ab sofort einen kostenlosen Fahrdienst. Einfach bis spätestens einen Tag vorher anrufen und Sie werden zu Hause abgeholt und nach dem Gottesdienst wieder nach Hause gebracht. Wer Interesse hat, den Fahrdienst mit gelegentlichen Fahrten zu unterstützen, ist herzlich willkommen.
Infos und Anmeldung über das Evangelische Pfarramt.
Der Fahrdienst erfolgt über Claudia Beck.

Kinderkirche


Herzlich willkommen in der Kinderkirche!


Kindergottesdienst regelmäßig im Erwachsenengottesdienst in der Kirche (10.00 Uhr).
Zum Lied vor der Predigt ziehen die Kinder dann in den Vereinsraum, wo der Kindergottesdienst seine Fortsetzung findet.
(... für weiter Informationen, klicken sie auf das Foto links)

1.1.
Die Zahl derer, die den Gottesdienst als Mitte der Gemeinde erfahren, wächst. Das Miteinander von Jung und Alt im Gottesdienst ist ein wesentliches Element. Dies kommt in besonderer Weise in der Gemeinschaft, in Form und Ablauf und in der Musik zum Ausdruck.

1.2.
Gemeinschaft: Die Gemeinde ist aufmerksam für Gott und füreinander. Der Sonntagsgottesdienst bietet hier in besonderer Weise Gelegenheit. Dabei werden der Alltag und das Lebensumfeld der Gottesdienstbesuchenden berücksichtigt. Einmal im Monat, in der Regel am letzten Sonntag, wird im Kirchenraum (alternativ: in einem anderen der Kirche nahegelegenen Raum) ein Kirchkaffee angeboten. Desweiteren werden der Gemeinde jährlich mindestens zwei gemeinschaftsfördernde Angebote (z.B. Ausflüge, Wanderungen) unterbreitet.

1.3.
Form und Ablauf: Der Gottesdienst ist lebendig und im Ablauf liturgisch korrekt und vertraut. Er berücksichtigt die Bedürfnisse der Gottesdienstbesuchenden und ist offen für neue Elemente.

1.4.
Musik: Die Musik im Gottesdienst wird als eine wesentliche Ausdrucksform des Evangeliums und des Glaubens verstanden und kommt deshalb in angemessener Form als zentrales Element des Gottesdienstes zur Geltung. Dies äußert sich darin, dass neben die Orgel gleichwertig weitere Instrumente bzw. Instrumentengruppen, Chöre, Ensembles, usw. treten. Die Vielfalt an musikalischen Gaben und Begabungen der Gemeinde wird berücksichtigt. Dem musikalischen Reichtum der Traditionen innerhalb der weltweiten Christenheit ist Rechnung zu tragen.

1.5.
Der Gottesdienst ist geprägt von der geordneten Beteiligung der Gemeindemitglieder – entsprechend ihren Gaben – durch die (Mit-)gestaltung von Lesungen, Fürbitten, Abkündigungen, Anspielen, persönlichen Berichten, Abendmahlsfeiern, usw.

1.6.
Die Amtstracht der gewählten Stelleninhaber(innen) ist die helle Mantelalbe mit entsprechender Stola. Im Karfreitagsgottesdienst wird der Talar getragen.

1.7. Uhrzeit: Der sonntägliche Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr entsprechend der örtlichen Läuteordnung mit dem „Vorläuten“. Von dieser Regelung kann nur in begründeten Ausnahmefällen abgewichen werden.

1.8.
Die Kinderkirche nimmt bis zum Lied vor der Predigt am Gottesdienst teil und gestaltet diesen Teil fallweise mit. Im Anschluss gehen die Kinder mit den Mitrbeiterinnen und Mitarbeitern in den Vereinsraum. Sie werden nach dem Kindergottesdienst wieder in die Kirche gebracht.

2.1.
Eingangsgebet und stilles Gebet: Nach dem Votum des Liturgen / der Liturgin: „Herr, erhöre unser Gebet“ wird das Amen von der Gemeinde gesprochen.

2.2.
Schriftlesung: Sie erfolgt durch den Lektor / die Lektorin vom Ambo aus unter Benutzung der Altarbibel. In begründeten Ausnahmefällen kann eine andere Übersetzung benutzt werden. Nach einem Text aus dem Alten Testament, den neutestamentlichen Briefen und der Offenbarung lautet der Abschluss: „Wort des lebendigen Gottes“. Nach einem Text aus den Evangelien lautet der Abschluss: Evangelium unseres Herrn Jesus Christus“. Ein agendarisch vorgegebener Antwortruf der Gemeinde ist jeweils möglich.

2.3.
Musik und Gesang: Das Singen von Liedern, die nicht im Gesangbuch stehen, erfolgt regelmäßig unter Zuhilfenahme der dazu zur Verfügung stehenden Liedersammlung. Das Singen mehrerer Lieder hintereinander ist möglich. Mindestens zweimal jährlich gestaltet ausschließlich eine Band den Gottesdienst musikalisch.

2.4.
Fürbitten: Ein Fürbittenteam erstellt in Zusammenarbeit mit dem Liturgen / der Liturgin die Fürbitten und trägt diese mit ihm / ihr vor. Alternativ erfolgt die Formulierung durch den Liturgen / die Liturgin. Die Fürbitten sind in für die Gemeinde nachvollziehbarer Länge zu gestalten.

2.5.
Abkündigungen: Die Abkündigungen erfolgen nach dem Schema
a) Pfarramtliches (Ort: Ambo; durch Liturg / Liturgin; bei auswärtigen Liturgen: durch Lektor / Lektorin oder ein anderes Gemeindemitglied)

b) Abkündigungen aus der Gemeinde für die Gemeinde (Ort: Ambo)
c) Kasualien, Sakramente mit Fürbittencharakter (Ort: Altar; durch Liturg / Liturgin).

KGR Steinheim, 11.11.2009, Fassung vom 06.02.14

Gottesdienst für Einsteiger und andere Interessierte - eine Hilfestellung:

I SAMMLUNG DER GEMEINDE
Die meisten Gottesdienste finden in der Peterskirche statt. Bei Jugendgottesdiensten oder Andachten  ist manchmal auch das Gemeindehaus oder der Gemeindehausgarten der Ort des Gottesdienstes.
Infos unter "Aktuelles"
Glockenläuten
Vorspiel (Orgel / Band / Posaunenchor,...)
Eingangslied 
Trinitarisches Votum ("Im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes") mit einfachem gesungenem Amen
Begrüßung
Psalm (im Wechsel oder gemeinsam gebetet; steht im Gesangbuch)
Ehr sei dem Vater (gesungen)
Eingangsgebet und stilles Gebet
Abschluss durch Liturg(in): "Herr, erhöre unser Gebet"; Gemeinde: "Amen" (evtl. Glaubensbekenntnis)
Schriftlesung
Kinderkirchlied (wenn Kinderkirche im Gottesdienst)
(Wochen)lied
Predigt
(evtl. Glaubensbekenntnis)
Lied nach der Predigt
Fürbitten
Vaterunser
Schlusslied
Abkündigungen (Bekanntgaben)
Segen mit dreifachem gesungenem Amen
(evtl. Schluss-Strophe)
Nachspiel (Orgel / Band / Posaunenchor,...)

II VERKÜNDIGUNG DES EVANGELIUMS

III SENDUNG DER GEMEINDE IN ALLTAG UND WELT

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der örtlichen Gottesdienstordnung (s.o.) dieser Ablauf ergänzt werden kann z.B. durch das Singen mehrerer Lieder hintereinander, durch Anspiele, persönliche Berichte, usw.!